Auf zwei Neue!

IWA-Eingang am Eröffnungstag 2017 (UE-Foto)

Unverhofft kommt oft – wie kurz im letzten Beitrag geschildert, lief die branchenwichtigste Messe, die IWA Anfang März in Nürnberg, aus beruflicher Sicht sehr gut für mich.  So gut, dass gleich mehrere Verbände anfragten, ob ich für sie nicht vollzeitlich oder zumindest in Teilzeit die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen könnte. Da dies aber am letzten Messetag, am Montag, innerhalb weniger Stunden passierte und mir wie jedem anderen in der Regel nur 40 Wochenstunden zur Verfügung stehen, gab es nach der Heimkehr noch einiges zu organisieren. (jetzt mit Update, ganz unten…)

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Menschen, die auf Handys starren *)

 

Da meint man, man habe schon alles gesehen und alles erlebt. Wer aber einmal seine Mitmenschen aufmerksam beim mobilen Telefonieren beobachtet, findet binnen kurzer Zeit genügend Anregungen für eine wissenschaftliche Studie. Sollten Sie zu meiner Altersklasse und damit zu den sogenannten Baby Boomern gehören (die, deren Geburtsjahr mit 195 bis 197 anfängt), dann kennen Sie die einst erlernte typische Handhaltung beim Telefonieren: Die rechte oder auch linke Hand seitlich an der jeweiligen Kopfseite, das obere Ende des Hörerknochens am Ohr.  Sinnvollerweise befand sich dadurch das untere Ende in Mundnähe, was für das dort befindliche Mikrofon höchst vorteilhaft war. Fortgeschrittene kennen noch die mit diesen ortsgebundenen Geräten verknüpfte Abhängigkeit von der häuslichen Anschlussstelle in der Wand und der Kabellänge bis zum eigentlichen Telefon. Und die dadurch nur bedingt einzuhaltende Privatsphäre bei ultralangen Telefonaten in der Pubertät – ach lassen wir das.

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