Immer wieder samstags

Dieser Wochentag ist vielleicht schon eine Institution: Zumindest seit Ende meines Studiums und dem Beginn der beruflichen Laufbahn 1987 *) gehört der Samstag nur mir allein. Einladungen als eifriger Umzugshelfer oder Überstunden sonstiger Art werden (soweit möglich und der Freundschaft nicht schadend) konsequent ignoriert.

Marktabschluss am Samstag
Zuerst gibt’s Cappuccino, aber zum Abschluss des Samstags-Rituals kann es auch schon mal ein Pils sein. Dass ich als Dortmunder Köpi trinken muss, hängt von der Infrastruktur am „Zweitwohnsitz“ Witten ab. Schmeckte aber durchaus – solange es kein Veltins ist, kann man das mal machen.

Der erste Wochenend-Tag (und davon gibt es ja bekanntlich ohnehin nur jeweils zwei) dient meiner Entspannung. Für jemanden, der sich werktags, oft abends und selten sogar in schlaflosen Nächten mit sprachlichen Finessen herumplagen muss, ist eine solche Schaffenspause essentiell, zum Aufladen der gedanklichen Batterien unumgänglich.

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